1. Wer hat die Macht

Wir sollten uns nichts vormachen: Die Macht liegt nicht in den Händen gewählter Volksvertreter sondern in denen weniger Finanziers, die ein einziges Interesse haben, nämlich die Kontrolle über die Ressourcen. Das Mittel dazu ist Geld. Man sollte Sie auch nicht unbedingt beim Namen nennen, denn Macht zu haben führt zum unabänderlichen Willen, diese auch zu erhalten, Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Wahl der Mittel ist dabei dem Ziel untergeordnet. Aber wer sind diese Finanziers? Es sind die gleichen, die es auch vor 50 Jahren schon waren oder deren Nachkommen. Suchen Sie die großen Vermögen und Sie finden diese Leute. Und große Vermögen sind hier durchaus gewaltig zu verstehen, denn die in der Forbes 500 – Liste genannten Personen gehören nicht dazu! Die Leute, die gemeint sind, veröffentlichen keine Daten und brüsten sich nicht mit Äußerungen über ihre Macht und ihren Wohlstand. Diese Personen agieren aus dem Verborgenen und ziehen an den Fäden ihrer Puppen, lassen sie mal hier und mal da tanzen und sorgen für Bewegung. Dann wird mal hier, mal da jemand öffentlichkeitswirksam ausgetauscht, um Eingeweihten deutlich zu machen, das alles Glück endlich ist und dann geht es weiter im Konzert. Wollen Sie da nicht auch mitmachen, dem Jetset angehören und das Leben so richtig genießen? Sie werden aber nicht in diesen illustren Kreis aufgenommen, auch wenn Sie zwei Milliarden Euro angespart hätten -mal ganz abgesehen davon, dass diese Summen nur zu erreichen sind, wenn man dazu gehört, man also gewisse Verpflichtungen eingegangen ist und gewisse Verschwiegenheitsregeln beachtet hat. Oder glauben Sie, dass man dort oben, wo die Luft so schön sauber ist, einfach die Tür aufhält und sagt „Hereinspaziert! Mach uns doch Konkurrenz!“? Zeigen Sie sich korrupt und ungehemmt, rücksichtslos und smart, seien Sie damit erfolgreich und bewerben sich um Aufnahme in den Club der wohlversorgten Marionetten! Mehr ist nicht zu erreichen. Aber tanzen Sie hernach bloß nicht aus der Reihe, sonst landet Ihr Auto mit der Fahrerseite auf einem Betonpfeiler…
Man muss nicht an Verschwörungstheorien glauben, um zu erkennen, dass unser Einfluss auf die Geschehnisse gering ist. Dennoch können wir mit der richtigen Krisenvorsorge Einfluss dort geltend machen, wo er gebraucht wird: In unserem unmittelbaren Umfeld! Prävention, Selbstversorgung, Unabhängigkeit! Krisenvorsorge hat einen Dreiklang, den man auswendig lernen sollte! Selbst wenn es keine Krise geben sollte, ist man hernach gestärkt und kann sein Leben weitaus ruhiger gestalten. Es schläft sich einfach gut, wenn man „Macht“ über sein eigenes Umfeld hat, man also nicht permanent Angst haben muss, morgen vielleicht ohne Job, Wohnung und guter Versorgung dazustehen.
Kurzum: Lassen Sie die Macht über alles den Mächtigen und verfügen Sie über Ihr eigenes Stückchen Land. Das ist Gold wert!