4. Folgerungen

Die Macht wird -wie wir bereits gesehen haben- über Rohstoffmonopole ausgeübt. Die Mittel zum Erreichen dieser Monopolstellungen sind Geld und Gewalt. Es gibt also genau drei Ansatzpunkte, die uns befreien: Benutzt deren Geld nicht, macht euch unabhängig, wo immer es geht und betreibt gemeinsame Anstrengungen! Es ist für jemanden, der in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis steht zunächst unmöglich von jetzt auf gleich unabhängig zu werden. Aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und erreicht doch sein Ziel!

1) Barmittel

a) Ablösung aller Kreditverträge (ja, auch die Konsumentenkredite!), sobald möglich.

b) Auflösung der bargeldähnlichen Vermögen (Lebensversicherung, Bausparvertrag, Bundesschatzbriefe, etc.)

c) Rücklagen in Form von echtem Geld bilden (Gold, Silber, lagerfähige Rohstoffe) und nur einen kleinen Teil Bargeld.

d) Nur notwendige Investitionen tätigen (es sei denn, ihr schwimmt eh schon in Geld).

e) Bezahlung der größeren Investitionen wenn immer möglich mit Regionalgeld (leider noch nicht bei uns verfügbar).

2) Autark werden

a) Strom

i) So schnell wie möglich Solarzellen auf das eigene Dach bringen (KfW-Kredite und Direktförderung nutzen). [Ja, ich sagte zwar „Ablösung aller Kreditverträge“ ->doch diese würden sich selber tragen dank Einspeisevergütung des Bundes]

ii) Alle greifbaren Alternativen ausschöpfen (Biogas, Windkleinkraftwerke, etc.)

b) Wasser

i) Brunnen bohren und Hauswasserwerk anschließen.

ii) Zisterne bauen und Regenwasser auffangen, filtern, Hauswasserwerk anschließen.

c) Nahrung

i) Jedes Stück Garten kann bei richtiger Bewirtschaftung hilfreich sein, um bspw. gesundes Gemüse anzubauen…

ii) Keine „hilfreichen“ chemischen Keulen und Dünger einsetzen: Biolandbau ist für Dich und Deine Kinder besser!

d) Krisen

i) Vorräte für mindestens 4 Wochen anlegen.

ii) Strom – Licht – Wärme nicht vergessen!

3) Entwicklung zur autarken Region

a) Gründung von gemeinsamen gemeinnützigen Stiftungen, die das regionale Gemeinwesen tragen.

b) Gründung gemeinnütziger privater Stiftungen, solange das eigene Geld noch etwas wert ist.

c) Entwicklung einer auf einem gottgewollten Rohstoff beruhenden regionalen Wirtschaft: Hanf!

Langfristig müssen wir die „Regionale Autarkie“ anstreben, um alle Ziele ereichen zu können.
Das klingt teilweise recht radikal, teilweise auch für manche unmöglich (Stichwort „Hanf“). Aber gerade Hanf ist das beste Beispiel für eine perfekte Irreführung der Bevölkerung, indem man den Hauptkonkurrenten der petrochemischen Industrie über seine enthaltenen Wirkstoffe (allen voran THC), die man nunmal auch rauchen kann, derart verunglimpft, dass alle nur noch von „Drogen“ reden, so man das Wort „Hanf“ auch nur in den Mund nimmt. Menschen, die die Hintergründe zu diesem Thema kennenlernen wollen, sei das Buch „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“ (siehe Linkliste) empfohlen. Hinterher versteht jeder, warum Hanf von denjenigen verteufelt wird, die uns von echter Unabhängigkeit abhalten wollen, da es z.B. Henry Ford schaffte, 1940 ein PKW serienreif vorzustellen, der zu 99% aus Hanf hergestellt war und sogar die Schmiermittel und der Brennstoff wurden aus Hanf gewonnen!!! ! Und außerdem: Unsere Urgroßväter rauchten früher noch „Kraut“ und zwar gesellschaftlich legitimiert. Wer hätte das gedacht, dass man damals Marihuana in deutschen Landen frei verwendete? Ganz einfach: WEIL ES UM LÄNGEN BESSER UND GESÜNDER IST ALS man uns glauben machen will. Stattdessen verkauft man uns lieber Tabak in rauhen Mengen und Gen-Mais. Kurzum: Hanf ist der Schlüssel zu regionaler Unabhängigkeit. Deswegen ist er verboten. [Die EU gestattet unter sehr strengen Auflagen und mit gehörigen behördlichen Hindernissen bei Anpflanzung und Ernte den Anbau einer THC-freien Sorte von Hanf. Es bleibt die Frage, warum man es einerseits erlaubt und dann auf der anderen Seite alles tut, um denjenigen, die es versuchen wollen so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen?] Alles Weitere schreibe ich hierzu unter dem Thema „Ein Rohstoff„.